Beschreibung
Der Opiate Drogentest (OPI) ist ein Urin-Schnelltest zum qualitativen Screening auf klassische Opiate und deren Metaboliten. Dazu zählen insbesondere Morphin, Codein sowie Abbauprodukte, die nach dem Konsum von Heroin entstehen können. Der Test arbeitet mit einem Cut-off-Wert von 2000 ng/ml. Das Ergebnis ist in der Regel nach 3–5 Minuten ablesbar.
- Orientierender Urintest auf klassische Opiate (OPI)
- Zielbereich: unter anderem Morphin, Codein und heroinbezogene Metaboliten
- Cut-off-Wert: 2000 ng/ml
- Ergebnis nach ca. 3–5 Minuten
- Einfache Anwendung ohne Labor oder Analysegerät
- Einzeln verpackter Teststreifen
- Diskreter und kostenloser Versand aus der Schweiz
Hinweis: Dieser OPI-Test dient der orientierenden Einordnung im Rahmen eines toxikologischen Screenings. Er bestimmt weder die genaue Substanzmenge noch den Einnahmezeitpunkt und ersetzt keine medizinische, toxikologische oder rechtliche Abklärung.
Opiate Drogentest anwenden – Schritt für Schritt
- Eine möglichst frische Urinprobe in einem sauberen und trockenen Gefäss bereitstellen.
- Den Teststreifen erst unmittelbar vor der Anwendung aus der versiegelten Verpackung nehmen.
- Den Teststreifen bis zur markierten Linie für etwa 10–15 Sekunden in die Urinprobe eintauchen. Die MAX-Markierung nicht überschreiten.
- Den Teststreifen herausnehmen und flach auf eine saubere, trockene und nicht saugende Oberfläche legen.
- Das Ergebnis nach 3–5 Minuten ablesen.
Ergebnis des OPI-Tests richtig interpretieren
Negativ: Zwei Linien sind sichtbar – eine Kontrolllinie bei C und eine Testlinie bei T. Es besteht kein Hinweis auf eine Konzentration oberhalb des Cut-off-Werts von 2000 ng/ml. Auch eine schwache, aber erkennbare T-Linie gilt als negativ.
Positiv: Nur die Kontrolllinie bei C ist sichtbar. Dies ist ein orientierender Hinweis darauf, dass Opiate oder kreuzreagierende Metaboliten oberhalb des Cut-off-Werts vorhanden sein könnten.
Ungültig: Es erscheint keine Kontrolllinie bei C. Der Test ist ungültig und muss mit einem neuen Teststreifen wiederholt werden – unabhängig davon, ob im Testbereich T eine Linie sichtbar ist.

Die Stärke oder Farbintensität der Testlinie erlaubt keine zuverlässige Aussage über die vorhandene Substanzmenge. Der Test liefert ausschliesslich ein qualitatives Screening-Ergebnis.
Was bedeutet ein positiver Opiate Drogentest?
Ein positives OPI-Screening bedeutet zunächst, dass die Urinprobe mit dem Testsystem reagiert hat und klassische Opiate oder entsprechende Metaboliten oberhalb des Cut-off-Werts von 2000 ng/ml vorhanden sein könnten.
Der Schnelltest kann jedoch nicht eindeutig feststellen, welche konkrete Substanz eingenommen wurde. Ein positives Ergebnis kann beispielsweise mit Morphin, Codein, Heroin beziehungsweise deren Stoffwechselprodukten oder mit bestimmten opiathaltigen Medikamenten zusammenhängen.
- Das Ergebnis bei Bedarf mit einem neuen Teststreifen und einer neuen Urinprobe wiederholen.
- Eingenommene Medikamente und ärztlich verordnete Schmerzmittel berücksichtigen.
- Mögliche Anwendungsfehler oder eine fehlerhafte Probenbehandlung prüfen.
- Bei medizinisch, beruflich oder rechtlich relevanten Folgen eine Bestätigungsanalyse im Labor veranlassen.
Zur Bestätigung und Differenzierung können spezifische labormedizinische Verfahren wie GC-MS oder LC-MS/MS eingesetzt werden.
Welche Substanzen erkennt der OPI-Opiate-Test?
Der OPI-Schnelltest ist auf klassische Opiate und morphinverwandte Strukturen ausgerichtet. Je nach Wirkstoff, Konzentration und Kreuzreaktivität des Testsystems können verschiedene Opiate oder deren Abbauprodukte eine positive Testreaktion auslösen.
| Substanz oder Stoffgruppe | Einordnung beim OPI-Test |
|---|---|
| Morphin | Eine der zentralen Zielsubstanzen klassischer Opiat-Screenings |
| Codein | Kann je nach Konzentration direkt oder über die Umwandlung zu Morphin zu einem positiven Ergebnis beitragen |
| Heroin | Wird im Körper rasch zu 6-MAM und anschliessend zu Morphin abgebaut; ein OPI-Test kann daher positiv reagieren |
| 6-Monoacetylmorphin (6-MAM) | Heroin-spezifischer Metabolit mit kurzem Nachweisfenster; eine eindeutige Bestimmung erfordert eine spezifische Laboranalyse |
| Dihydrocodein | Kann abhängig von Testsystem und Konzentration kreuzreagieren |
| Weitere verwandte Opiate | Die Erfassung hängt von der jeweiligen Kreuzreaktivität des verwendeten Tests ab |
Die genaue Kreuzreaktivität einzelner Wirkstoffe und Metaboliten ist der Hersteller-Gebrauchsanweisung der jeweiligen Testvariante zu entnehmen.
Was ist der Unterschied zwischen Opiaten und Opioiden?
Die Begriffe Opiate und Opioide werden häufig gleich verwendet, sind fachlich jedoch nicht vollständig identisch:
- Opiate sind natürliche oder direkt aus Opium abgeleitete Substanzen wie Morphin und Codein.
- Opioide ist der übergeordnete Begriff für natürliche, halbsynthetische und synthetische Wirkstoffe, die an Opioidrezeptoren wirken.
- Morphin ist ein natürliches Opiat und ein stark wirksames Opioid-Schmerzmittel.
- Codein ist ebenfalls ein Opiat und wird im Körper teilweise zu Morphin umgewandelt.
- Heroin ist ein halbsynthetisches Opioid, das im Körper unter anderem zu Morphin abgebaut wird.
Der OPI-Test ist kein universeller Test für sämtliche Opioide. Viele synthetische und halbsynthetische Opioide benötigen einen eigenen, spezifischen Test.
Welche Opioide erkennt ein klassischer OPI-Test nicht zuverlässig?
Ein klassischer Opiate-Test ist vor allem auf Morphin und strukturell verwandte Opiate ausgerichtet. Viele andere Opioide besitzen eine abweichende chemische Struktur und werden deshalb nicht oder nur unzureichend erfasst.
| Wirkstoff | Mit dem OPI-Test zuverlässig erfassbar? | Geeignete Alternative |
|---|---|---|
| Oxycodon | Häufig nur eingeschränkt oder nicht zuverlässig | Spezifischer OXY-Test |
| Buprenorphin | In der Regel nicht zuverlässig | Spezifischer BUP-Test |
| Methadon | In der Regel nicht zuverlässig | Spezifischer MTD-Test |
| Tramadol | In der Regel nicht zuverlässig | Spezifischer TML-Test |
| Fentanyl | Üblicherweise nicht zuverlässig | Spezifischer Fentanyl-Test oder Laboranalyse |
| Tapentadol | Üblicherweise nicht zuverlässig | Spezifische Laboranalyse |
Ein negatives OPI-Ergebnis schliesst daher nicht aus, dass ein anderes Opioid eingenommen wurde. Entscheidend ist, welcher konkrete Wirkstoff geprüft werden soll.
Was bedeutet der Cut-off-Wert von 2000 ng/ml?
Der Cut-off ist die festgelegte Nachweisgrenze des Schnelltests. Beim vorliegenden OPI Urintest beträgt dieser Wert 2000 ng/ml.
- Liegt die Testreaktion unterhalb des Cut-offs, wird das Ergebnis als negativ angezeigt.
- Liegt die Testreaktion auf oder oberhalb des Cut-offs, kann der Test positiv ausfallen.
- Der Cut-off erlaubt keine genaue Aussage über die eingenommene Substanzmenge.
- Der Cut-off erlaubt keine sichere Bestimmung des Konsumzeitpunkts.
- Ein negatives Ergebnis bedeutet nicht zwingend, dass überhaupt keine Substanzspuren vorhanden sind.
Ein Cut-off von 2000 ng/ml ist weniger empfindlich gegenüber geringen Opiatkonzentrationen als ein Test mit einer niedrigeren Nachweisgrenze. Das kann insbesondere bei länger zurückliegender Einnahme, kleinen Dosen oder verdünntem Urin relevant sein.
Wie lange sind Opiate im Urin nachweisbar?
Klassische Opiate und deren Metaboliten sind im Urin häufig ungefähr 1–4 Tage nachweisbar. Das tatsächliche Nachweisfenster kann jedoch deutlich variieren.
| Einflussfaktor | Mögliche Auswirkung |
|---|---|
| Art der Substanz | Morphin, Codein und heroinbezogene Metaboliten können unterschiedliche Nachweisverläufe aufweisen |
| Dosis | Höhere Dosen können die Nachweisbarkeit verlängern |
| Einmalige oder wiederholte Einnahme | Wiederholte Einnahmen können ein längeres Nachweisfenster verursachen |
| Zeitpunkt der Urinprobe | Sehr frühe oder sehr späte Proben können trotz Einnahme negativ ausfallen |
| Stoffwechsel | Individuelle Unterschiede beeinflussen Abbau und Ausscheidung |
| Leber- und Nierenfunktion | Können die Verarbeitung und Ausscheidung beeinflussen |
| Urinverdünnung | Stark verdünnter Urin kann die Konzentration unter den Cut-off-Wert senken |
| Cut-off-Wert | Der Cut-off von 2000 ng/ml beeinflusst, welche Konzentrationen erfasst werden |
Die genannten Nachweiszeiten sind Orientierungswerte. Aus einem positiven oder negativen Schnelltest lässt sich der genaue Zeitpunkt einer Einnahme nicht zuverlässig ableiten.
Kann der OPI-Test Heroin nachweisen?
Heroin wird im Körper sehr schnell zu 6-Monoacetylmorphin (6-MAM) und anschliessend zu Morphin umgewandelt. Deshalb kann ein OPI-Urin-Schnelltest nach Heroinkonsum positiv reagieren.
Ein positives OPI-Ergebnis beweist jedoch nicht automatisch einen Heroinkonsum. Auch Morphin, Codein, opiathaltige Medikamente oder andere kreuzreagierende Substanzen können ein positives Screening verursachen.
Für eine eindeutigere Zuordnung zu Heroin ist der spezifische Nachweis von 6-MAM oder eine differenzierte Laboranalyse erforderlich.
Können Medikamente den Opiate-Test positiv machen?
Ja. Ärztlich verordnete Medikamente mit Morphin, Codein oder verwandten Opiaten können ein positives Testergebnis verursachen. Ein positives OPI-Ergebnis bedeutet daher nicht automatisch, dass illegale Drogen konsumiert wurden.
Bei der Interpretation sollten insbesondere folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Welche Medikamente oder Schmerzmittel wurden eingenommen?
- Wann erfolgte die letzte Einnahme?
- Welche Wirkstoffe und Metaboliten können mit dem OPI-Test reagieren?
- Wurde der Test korrekt gelagert, durchgeführt und abgelesen?
Ärztlich verordnete Medikamente sollten nicht aufgrund eines Schnelltestergebnisses eigenständig abgesetzt oder verändert werden. Bei medizinischen Fragen ist eine Ärztin, ein Arzt oder eine Apotheke zu kontaktieren.
Können Mohnsamen einen positiven OPI-Test verursachen?
Mohnsamen können natürliche Spuren von Morphin, Codein und weiteren Opiat-Alkaloiden enthalten. Ob dies einen OPI-Test beeinflusst, hängt unter anderem von der konsumierten Menge, der Verarbeitung des Mohns, dem Zeitpunkt der Probe und dem Cut-off-Wert ab.
Der vergleichsweise hohe Cut-off-Wert von 2000 ng/ml reduziert die Empfindlichkeit gegenüber geringen Opiatkonzentrationen. Eine Beeinflussung kann jedoch nicht in jeder Situation vollständig ausgeschlossen werden.
Bei einem unerwarteten oder folgenreichen positiven Ergebnis sollte eine Laboranalyse zur Differenzierung durchgeführt werden.
Warum kann ein OPI-Test trotz Einnahme negativ sein?
Ein negatives Testergebnis schliesst eine Einnahme nicht in jedem Fall aus. Mögliche Ursachen sind:
- Die Opiatkonzentration liegt unterhalb des Cut-off-Werts von 2000 ng/ml.
- Die Probe wurde zu früh oder zu spät entnommen.
- Der Urin ist stark verdünnt.
- Es wurde ein Opioid eingenommen, das vom klassischen OPI-Test nicht zuverlässig erkannt wird.
- Der Test wurde falsch gelagert oder beschädigt.
- Der Teststreifen wurde zu tief oder zu kurz eingetaucht.
- Das Ergebnis wurde ausserhalb des vorgegebenen Zeitfensters interpretiert.
Welche Rolle spielt die Urinprobe?
Die Qualität und Konzentration der Urinprobe können das Ergebnis eines OPI-Tests beeinflussen. Sehr stark verdünnter Urin kann dazu führen, dass vorhandene Opiat-Metaboliten unterhalb des Cut-off-Werts liegen.
- Die Probe sollte in einem sauberen und trockenen Gefäss aufgefangen werden.
- Es sollten keine Reinigungsmittel, Seifenreste oder andere Flüssigkeiten in die Probe gelangen.
- Die Probe und der Test sollten möglichst Raumtemperatur aufweisen.
- Der Test sollte gemäss Anleitung unmittelbar oder innerhalb eines geeigneten Zeitraums durchgeführt werden.
- Bei Verdacht auf Verdünnung oder Manipulation kann ein Urin-Verfälschungstest zusätzliche Hinweise liefern.
Technische Details des OPI Opiate Urintests
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Produktbezeichnung | Opiate Drogentest (OPI) |
| Testtyp | Urin-Teststreifen |
| Testprinzip | Immunchromatographischer, qualitativer Schnelltest |
| Zielbereich | Klassische Opiate und deren Metaboliten |
| Typische Zielsubstanzen | Morphin, Codein und heroinbezogene Metaboliten |
| Cut-off-Wert | 2000 ng/ml |
| Probenmaterial | Humanurin |
| Benötigte Urinmenge | Ca. 3–5 ml beziehungsweise ausreichend zum Eintauchen bis zur Markierung |
| Ergebniszeit | Ca. 3–5 Minuten |
| Späteste Ablesung | Nach spätestens 10 Minuten |
| Anwendung | Einmalgebrauch |
| Lieferumfang | 1 einzeln verpackter Teststreifen und Anleitung |
| Lagerung | Trocken und gemäss Herstellerangaben lagern; vor Frost, Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen |
| Ergebnisart | Qualitativ: negativ, positiv oder ungültig |
Vorteile des OPI Opiate Drogentests
- Schnelles Ergebnis innerhalb weniger Minuten
- Orientierendes Screening auf klassische Opiate
- Cut-off-Wert von 2000 ng/ml
- Einfache Anwendung ohne Labor
- Kein zusätzliches Analysegerät erforderlich
- Einzeln versiegelter Teststreifen
- Für private und institutionelle Screening-Situationen geeignet
- Diskrete Verpackung ohne auffällige Inhaltsangabe
- Kostenloser Versand aus der Schweiz
Häufige Fragen zum OPI Opiate Drogentest (FAQ)
Was ist ein OPI-Drogentest?
Welche Substanzen erkennt der OPI-Test?
Wie hoch ist der Cut-off-Wert des OPI-Tests?
Wie lange sind Opiate im Urin nachweisbar?
Kann der OPI-Test Heroin nachweisen?
Erkennt der OPI-Test auch Codein?
Erkennt der OPI-Test auch Morphin?
Was ist der Unterschied zwischen dem OPI-Test und dem MOP/MOR-Test?
Erkennt der OPI-Test Oxycodon?
Erkennt der Test Methadon, Buprenorphin oder Fentanyl?
Erkennt der OPI-Test Tramadol?
Was bedeutet eine schwache zweite Linie?
Können verschriebene Schmerzmittel den OPI-Test positiv machen?
Können Mohnkuchen oder Mohnsamen das Ergebnis beeinflussen?
Kann viel Trinken das Ergebnis beeinflussen?
Kann man anhand der Linien erkennen, wie viel konsumiert wurde?
Kann der genaue Einnahmezeitpunkt bestimmt werden?
Wie zuverlässig ist der OPI-Schnelltest?
Was soll ich bei einem positiven Ergebnis tun?
Ist der OPI-Test mehrfach verwendbar?
Wie wird der gebrauchte Test entsorgt?
Ist ein positives OPI-Ergebnis rechtlich beweissicher?
Rechtliche und medizinische Einordnung
- Der OPI Urin-Schnelltest dient ausschliesslich dem orientierenden Screening.
- Ein positives Ergebnis darf nicht ohne Bestätigungsanalyse als endgültiger Nachweis einer bestimmten Substanz interpretiert werden.
- Der Test erlaubt keine Beurteilung einer aktuellen Beeinträchtigung oder Fahrfähigkeit.
- Für den Strassenverkehr sind amtliche Probenahmen, Laboranalysen und die gesetzlichen Vorgaben massgebend.
- Tests bei anderen erwachsenen Personen sollten nur mit deren Wissen und Einwilligung erfolgen.
- Medikamente, Kreuzreaktionen, Urinverdünnung und Anwendungsfehler können die Interpretation beeinflussen.
Fachliche Grundlagen & Quellen
Die Inhalte basieren auf öffentlich zugänglichen Fachinformationen zur toxikologischen Urinanalytik, zur Interpretation von Opiat-Immunoassays sowie zum Stoffwechsel von Morphin, Codein und Heroin. Ergänzend gelten die technischen Angaben und die Hersteller-IFU der angebotenen OPI-Testvariante. Die Informationen dienen der fachlichen Einordnung und ersetzen keine individuelle medizinische oder rechtliche Beratung.
- U.S. Food and Drug Administration: Drugs of Abuse Tests
- American College of Medical Toxicology: Interpretation of Urine Opiate and Opioid Tests
- Laboratory Testing for Prescription Opioids
- Toxicologic Testing for Opiates: Understanding False-Positive and False-Negative Results
- Mayo Clinic Laboratories: Opiates Confirmation, Urine
- SAMHSA: Medical Review Officer Guidance Manual
- Hersteller-IFU der angebotenen OPI-Testvariante: Zielsubstanzen, Cut-off-Wert, Durchführung, Ablesezeit, Lagerung und Kreuzreaktionen
Wichtiger Hinweis: Dieses Produkt dient als orientierender Screening-Test und ersetzt keine medizinische Diagnose, therapeutische Beratung oder rechtlich verwertbare Laboranalyse. Bei unerwarteten, widersprüchlichen oder folgenreichen Ergebnissen ist eine fachliche Bestätigung erforderlich.






